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„Frische, leckere Eier von Eifeler Familienbetrieben”

Wir verzichten auf Massenerzeugung und den Einsatz problematischer Chemikalien „garantiert!”
Sie haben die Wahl:

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Eifeler Eier aus
Bodenhaltung in kleinen
Gruppen

Bei unserer Bodenhaltung
können sich die Hennen frei
im Stall und im geschützten
Freigehege bewegen. Dies
bietet optimalen Schutz
und viel Bewegungsfreiheit
für unsere gefiederten
„Mitarbeiterinnen“.

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Eifeler Eier aus Freilandhaltung.
Viel Bewegung für
die Hennen.

Die Freilandhaltung bietet
den Hennen zusätzlich zu
der freien Bewegung im Stall
einen großen Streifraum auf
einer Wiesenfläche im offenen
Gehege.Zum Schutz können
sich die Hennen in den
Stall oder in kleine Hütten
zurückziehen.

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Eifeler BIO-Eier mit
„Naturland”-Zertifizierung
und BIO-Siegel.

Die Hennen für unsere
Eifel-BIO-Eier leben in
Freilandhaltung. Zusätzlich
werden ausschließlich BIO
zertifizierte Futtermittel
eingesetzt. Wir erfüllen
höchste Ansprüche nach
BIO-Richtlinien.

Angebote : Die Physik des Kochens
13.06.2008 19:41 (13158 x gelesen)

Warum Platz die Eierschale manchmal beim Kochen?

Werner Gruber von der Universität Wien hat auf der Tagung im April 2008 noch einen weiteren Umstand im Zusammenhang mit der Zubereitung von gekochten Eiern aus physikalischer Sicht beleuchtet: das Platzen der Eierschale beim Kochen. Nicht richtig sei die Erklärung, dass die Luftblase des Eies unter Temperaturerhöhung die Schale sprenge – auch wenn sich diese Erklärung hartnäckig halte und deshalb vor dem Kochen im Bereich der Luftblase am stumpfen Ende des Eies ein Loch in die Schale gemacht werde.



„Es stimmt schon, dass sich die Luft bei Erwärmung ausdehnt, allerdings nur langsam und im geringen Maße“, so der Physiker. Außerdem habe die Schale kleine Poren durch die die Luft entweiche. „Wenn sie die Eier kochen, sehen sie die kleinen Luftblasen“
Trotzdem sei es sinnvoll ein kleines Loch im Bereich der Luftblase, denn die Schale bestehe aus Kalkspatkristallen. In der Schale würden sich Spannungen aufbauen und bei einer Temperaturänderung könne es passieren, dass die Schale aufgrund ihrer inneren Spannung breche. „Durch die absichtliche Beschädigung der Struktur der Eierschale kann es zu einer Entlastung der Struktur kommen, so dass die Eierschale als Ganzes nicht so schnell platzt.“    Das Loch sollte bei der Luftblase gemacht werden, damit das Eiweiß nicht auslaufe.
Eine andre Möglichkeit, das Platzen der Schale beim Kochen zu verhindern, bestehe darin, das Ei vor dem Kochen in Essig zu baden. Dadurch werde der Kalk in der Schale etwas gelöst, wodurch die Schalenstruktur ebenfalls entlastet werde. „ Ich meine damit tatsächlich in Essig baden und nicht nur den Schuss Essig zum Kochwasser denn der bringt gar nichts“, verdeutlichte Werner Gruber.
Werner Gruber von der Universität Wien hat auf der Tagung im April 2008 noch einen weiteren Umstand im Zusammenhang mit der Zubereitung von gekochten Eiern aus physikalischer Sicht beleuchtet: das Platzen der Eierschale beim Kochen. Nicht richtig sei die Erklärung, dass die Luftblase des Eies unter Temperaturerhöhung die Schale sprenge – auch wenn sich diese Erklärung hartnäckig halte und deshalb vor dem Kochen im Bereich der Luftblase am stumpfen Ende des Eies ein Loch in die Schale gemacht werde.
„Es stimmt schon, dass sich die Luft bei Erwärmung ausdehnt, allerdings nur langsam und im geringen Maße“, so der Physiker. Außerdem habe die Schale kleine Poren durch die die Luft entweiche. „Wenn sie die Eier kochen, sehen sie die kleinen Luftblasen“
Trotzdem sei es sinnvoll ein kleines Loch im Bereich der Luftblase, denn die Schale bestehe aus Kalkspatkristallen. In der Schale würden sich Spannungen aufbauen und bei einer Temperaturänderung könne es passieren, dass die Schale aufgrund ihrer inneren Spannung breche. „Durch die absichtliche Beschädigung der Struktur der Eierschale kann es zu einer Entlastung der Struktur kommen, so dass die Eierschale als Ganzes nicht so schnell platzt.“    Das Loch sollte bei der Luftblase gemacht werden, damit das Eiweiß nicht auslaufe.
Eine andre Möglichkeit, das Platzen der Schale beim Kochen zu verhindern, bestehe darin, das Ei vor dem Kochen in Essig zu baden. Dadurch werde der Kalk in der Schale etwas gelöst, wodurch die Schalenstruktur ebenfalls entlastet werde. „ Ich meine damit tatsächlich in Essig baden und nicht nur den Schuss Essig zum Kochwasser denn der bringt gar nichts“, verdeutlichte Werner Gruber.


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„Alle Lehnertz Eifel-Eier sind frisch,
regional und ohne lange Transportwege,
köstlich und für alle mit gutem Gewissen zu
genießen, die auch Wert auf Natur und das
Wohl der Tiere legen!“

 

 

„Gemeinsam für das Tierwohl, die Natur
und leckere Eifel-Eier“

  

Kleinbäuerliche Legehennenbetriebe aus der Eifel haben sich unter der Leitung und der Vertriebsmarke Lehnertz zusammengefunden.

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Geflügelhof Lehnertz
54597 Habscheid
Haupterwerbs-Erzeuger
3 Ställe mit ges. 39.000
Legehennen und
Vermarktungsbetrieb D+L
Lehnertz GmbH

Hof-Peters
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Hühnerhof Peters
54597 Habscheid
Niederhabscheider Str.
14.776 Freiland-Hennen
Einstallung 26.10.2017
Familienbetrieb mit Gastronomie
seit 1848

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BIO-Hof Probst
Familie Probst
54597 Euscheid
Erzeuger mit 11.700
Legehennen in
ökologischer Haltung

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Hermann Peters
Emmingerhof 4

56229 Ochtendung

14.996 Freiland-Hennen

Einstallung 29.01.18

Aktiv in Schweinemast und Ackerbau

 

 

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Besuchen Sie uns in der EIFEL!
Schulklassen und interessierte Kunden sind auf unseren Höfen willkommen.
Wir zeigen Ihnen, wie wir unsere Tiere halten und wie unser tolles Produkt entsteht:
Das „Eifel-EI“.

Ansprechpartner:

Lambert Lehnertz, Telefon: 06556-251

 

 

 

 

Ein Zeichen für beste Qualität aus der EIFEL!
Unsere Betriebe sind von der Regionalmarke EIFEL zertifiziert.
www.regionalmarke-eifel.de

  

 

 

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