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„Lernort Bauernhof“

Zusammenarbeit von Schulen und Höfen in Rheinland-Pfalz
Mit einem gemeinsamen Projekt zur außerschulischen Bildung für nachhaltige Entwicklung starteten die drei rheinland-pfälzischen Ministerien für Landwirtschaft, für Bildung und für Umwelt im Jahr 2009. Es geht um die Vermittlung von Wissen und Erfahrungen an Schülerinnen und Schüler außerhalb der Schule auf dem Bauernhof – dem "Lernort Bauernhof". Darüber hinaus sollen landwirtschaftlichen Betrieben mögliche Einkommensalternativen aufgezeigt werden.
 

Die Förderung und Weiterentwicklung der vorhandenen Ansätze einer Bildung für nachhaltige Entwicklung ist in Rheinland-Pfalz erklärtes Ziel und zentrales Handlungsfeld der Nachhaltigkeitsstrategie der Landesregierung (vgl. agenda21.rlp.de). In allen Bereichen des Bildungswesens werden Maßnahmen zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ergriffen. In den rheinland-pfälzischen Schulen ist BNE bereits ein wichtiges Querschnittsthema, das sowohl im Unterricht als auch in außerschulischen Maßnahmen umgesetzt wird.

Das Fördern nachhaltiger Konsum- und Produktionsmuster hat in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung und beinhaltet einen Ressourcen schonenden Lebensstil. Zu diesen Bereichen kann jeder einzelne Mensch mit seinen Konsumentscheidungen und -gewohnheiten beitragen. Ein Bauernhof ist – nicht nur aber vor allem für Schülerinnen und Schüler – ein prädestinierter Lernort, um dieses Verhalten von Beginn an zu stützen. Die Themen Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion, -vermarktung und -verbrauch können dort im besten Sinne des Leitbildes der Nachhaltigkeit vermittelt werden.

Das Vermitteln von Naturerfahrungen und eines Bewusstseins für Umwelt- und Naturschutz im Umfeld der Landwirtschaft an Schülerinnen und Schülern ist darüber hinaus ein weiterer positiver Ansatz, der von einem "Lernort Bauernhof" ausgehen kann und soll.
 

Nützlich für beide Seiten

Aus Sicht der Betriebe schafft das Lernen auf dem Bauernhof ein besseres Verständnis für die regionale Landwirtschaft und Einblicke in aktuelle landwirtschaftliche Produktionsprozesse. Dies fördert die Wertschätzung heimischer Agrarprodukte und kann den Betrieben wirtschaftlich direkt zu gute kommen. Auch der ländliche Raum wird gestärkt, in dem die landwirtschaftlichen Betriebe einen wichtigen Wirtschaftsfaktor darstellen. So kann die Lebensqualität auf dem Land langfristig gesichert werden.
 

Hofbesuche bieten den Schulklassen zudem die Gelegenheit, auch moderne Betriebe kennen zu lernen. Dies hilft falsche Vorstellungen in der Bevölkerung abzubauen und ein realistisches Bild sowohl der ökologischen als auch der konventionellen Landwirtschaft zu vermitteln. Die kleine finanzielle Aufwandsentschädigung, die an teilnehmende Betriebe aus Landesmitteln gezahlt wird, stellt außerdem einen Impuls für eine mögliche zusätzliche Einkommensquelle der Höfe dar. So können Betriebsleiter durch die finanzielle Unterstützung im Projekt zusätzlich motiviert werden, ihre Betriebe für Schülerinnen und Schüler zu öffnen.

Rheinland-Pfalz bietet eine breite Palette landwirtschaftlicher Produktion, von Feldfruchtanbau über Wein-, Obst- und Gemüsebau bis hin zu tierischer Veredlung und Produktion von regenerativen Energieträgern. Hier finden sich zahlreiche wichtige Lernfelder die von Schülerinnen und Schülern und auch von vielen Lehrerinnen und Lehrern bislang zu wenig erarbeitet wurden.
Auch aus Sicht der Schule ist der Lernort Bauernhof daher von großem Interesse. Zahlreiche Arbeitsbereiche der Agrarbetriebe decken sich mit den Lernzielen der Lehrpläne von Fächern wie
 

• Sachunterricht,
• Biologie oder
• Erdkunde
 
sowie mit denen der schulischen Querschnittsthemen
• Gesunde Ernährung,
• Ökonomische Bildung sowie
• Bildung für nachhaltige Entwicklung einschließlich Natur- und Umwelterziehung und Globalem Lernen.
 
Neben diesen Sachinhalten sind die Entwicklung von selbstständigem, selbstverantwortlichem Handeln und sozialer Kompetenz wesentliche Beiträge für die Allgemeinbildung und die Entwicklung von lebenswichtigen Schlüsselqualifikationen der Kinder und Jugendlichen. Von daher sind außerschulische Bildungsangebote in Kooperation mit der Schule und als Ergänzung des schulischen Angebots ganz im Sinne eines ganzheitlichen Konzepts in der rheinland-pfälzischen Bildungspolitik.

Wir haben Ihr Interesse geweckt?! Wir freuen uns auf Ihren unverbindlichen Anruf. Wir werden Ihnen all Ihre offenen Fragen beantworten und würden uns sehr freuen Sie und die Kinder bzw. Jugendlichen auf dem Geflügelhof Lehnertz in Habscheid begrüßen zu dürfen.

Die Sortiermaschine. Von Vorne bis hinten interressant... Doris Lehnertz erklärt alles ganz genau... Jedes Kind darf mal an jede Station....
 Boah! Eier sortieren, das macht Spass...  Sogar ein Kamerateam vom SWR war da...  Der Stall ist natürlich der Hingucker schlechthin...( ca.21.000 weibliche Angestellte. Welcher Arbeitgeber kann das schon sagen)
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